Kategorie: Büro- /Schulartikel

tesa® mini Roller Korrigieren ecoLogo

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Überzeugender Mini-Korrekturroller!
Die Firma tesa® hat mit netterweise auch einen Korrekturroller kostenfrei zum Testen zur Verfügung gestellt. Dieser war mir gleich sympathisch, da er so schön klein ist und deshalb in meine Mini-Businesstasche (fürs Tablet) hineinpasst. Für seine Größe erscheint mir die Menge des Korrekturbandes, die man durch die durchsichtige Verkleidung sieht, recht viel. Ich bin nun gespannt, wie er sich im Büroalltag schlägt… Mein letzter Korrektur-Roller einer anderen Marke hat mich nämlich oft zum Verzweifeln gebracht, da er sich schief abspulte oder das Korrekturband seitlich von der Führung abrutschte… -.-

Anwendung
Durch seine geringe Größe liegt der Korrekturroller nicht so gut in der Hand, wie ein großer (siehe Anwendungsbild). Aber irgendeinen Preis muss man halt für den Vorteil der kleinen Größe zahlen! :-) Laut tesa verfügt der Roller über eine automatische Bandstraffung – und ich finde das merkt man bei der Benutzung! Das Band leiert nämlich nicht, wie bei den mir bekannten Konkurrenzprodukten, aus. Ein weiterer Vorteil ist, dass er durch die hohen Kanten, am Ende der Führung des Korrekturbandes, dieses nicht seitlich abrutschen kann (siehe Bild). Der Korrekturfilm haftet außerdem gut auf Blättern und löst sich nicht an den Kanten ab (auch da kenne ich anderes).

Fazit
Ich finde diesen Korrekturroller wirklich super – besonders, wenn man ein kleines Modell für unterwegs sucht. Der Test dieses Korrekturrollers hat mich jedenfalls davon überzeugt, dass es sich oft doch lohnt, zu einem Markenprodukt zu greifen. :-)

tesa Powerstrips Waterproof

In der Testphase
Die Firma tesa® hat mir zum Testen kostenfrei ein Päckchen tesa Powerstrips Waterproof zur Verfügung gestellt. Ich werde damit nun erst einmal ganz schnöde versuchen, unseren Toilettenpapierhalter an der Wand zu befestigen. Dieser ist zwar nicht direkt dem Wasser ausgesetzt, dennoch haben die letzten Strips eines anderen Herstellers relativ schnell im Feuchtraum Bad schlapp gemacht. Sollte der Test erfolgreich sein, überlege ich mir dann noch ein Projekt für die Dusche – ich weiß ja z.B., dass mein Liebster ein Duschradio ganz gut fände. ;-) Und ein, zwei Haken für die Massagebürste sowie die Schwämme wären auch nicht so schlecht…

Wie soll es laut tesa® funktionieren?
Das Anbringen soll laut der Packungsbeilage einfach sein. Man reinigt den Untergrund einfach ordentlich mit Fensterreiniger, sodass er fettfrei und sauber ist. Sobald dieser wieder gänzlich trocken ist verteilt man mittel des Waterproof-Primer-Tuchs den Primer auf dem Untergrund und wartet dann 10 Sekunden. Währenddessen entfernt man eins der Deckpapiere vom Powerstrip und klebt dieses mit dieser Seite auf den Gegenstand, den man an die Wand kleben möchte. Erst danach entfernt man das zweite Deckpapier und drückt den Gegenstand mit der so entstandenen Klebefläche mindestens 5 Sekunden lang fest auf die mit dem Primer vorbereitete Wand. Die maximale Haltekraft für flache Gegenstände liegt übrigens laut tesa® bei 2,0kg.
Nachtrag: Wie ich inzwischen weiß, ist unter dem Deckpapier noch eine Folie auf einem Teil des Strips aufgeklebt. Diese soll man nicht abziehen, da sie als Anfasser für das spätere Entfernen notwendig ist.

Für folgende Klebeprojekte sind die Strips nicht geeignet
Verklebungen unter 15°C, Verklebungen im Auto, Verklebungen an Fenstern. Außerdem lässt die Klebekraft bei dauerhaft über 40°C nach.

Anwendung
Die Anwendung war wirklich nicht sonderlich schwer – man muss nur den Geruch des Primers, der stark chemisch riecht, ertragen! Ein Problem hatte ich dann aber trotzdem. Ich habe in der extrem klein bedruckten Anleitung irgendwie den Teil mit dem „Anfasser“ überlesen (das wird aber auch erst nach dem ersten Aufkleben erwähnt!?) und war erstaunt, dass unter dem Deckpapier noch teilweise eine Folie auf dem Powerstrip aufgebracht war. Und das ist genau der Teil, der von tesa Anfasser genannt wird und von dem die Folie nicht entfernt werden soll. Online habe ich diese Anleitung, zumindest für die normalen Powerstrips, nun gefunden (siehe: So funktioniert´s ) ICH habe natürlich die Folien aber vor dem Aufkleben entfernt! :-) Da mich der rausguckende Schnippel aber wahrscheinlich eh auf Dauer genervt hätte und ich ja weiß, dass die Maximalbelastung 2,0kg sein soll, werde ich den Powerstrip sicher auch irgendwie anders abbekommen, wenn es denn mal nötig ist! :-)

Vorläufiges Fazit
Bis jetzt macht „meine“ Verklebung mit dem Powerstrip einen haltbaren Eindruck. Sollte sich daran etwas ändern, informiere ich euch! Die Anwendung ist außerdem wirklich relativ einfach – zumindest wenn man alles liest! ;-) Meines Erachtens ist aber die Anleitung viel zu klein gedruckt. Meine Mutter könnte das wahrscheinlich nicht mal mit der Brille lesen. Ich fände es außerdem besser, wenn, wenn man etwas nicht abziehen soll, dies auch so konzipiert ist, dass das auch nicht bzw nicht so einfach geht! ;-) Im Vergleich zum „Billigprodukt“ welches ich vorher verwendet hatte, gefällt mir besonders, dass der Strip von tesa so dünn ist und man zwischen dem aufgeklebten Gegenstand und der Wand kaum Luft hat. Das sieht einfach schicker aus. Bisher würde ich den Powerstrip empfehlen und ihm 4 Sterne geben.

Fortsetzung (Test im Duschbereich, korrekt aufgeklebt :-)) folgt….

UHU ReNATURE / Vielzweckkleber / Alleskleber

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2014-04-30 18.36.29Umweltverträgliches und nachhaltiges Kleben
Diese Woche kam mein Päckchen mit den kostenfreien Testprodukten von Uhu an. Darin befanden sich der bekannte Uhu Alleskleber (in Tube und Flasche), der Vielzweckkleber und der neue UHU Stic ReNATURE. Die nächsten Wochen werde ich also ein bissel Basteln! Besonders gespannt bin ich dabei auf die Qualität des neuen Stics, denn dieser ist aufgrund folgender Eigenschaften eine umweltfreundliche Alternative zu den bisherigen Klebern:

  • Behälter aus 58% nachwachsenden Rohstoffen (Bio-Kunststoff aus Zuckerrohr). Dadurch werden im Vergleich zum „normalen“ Stick fossile Ressourcen eingespart und die CO2-Emissionen reduziert. Außerdem ist er 100% recyclebar. (Ich bin kurz davor, ihn in einen Blumentopf zu stecken, um zu gucken, was passiert :-))
  • Die Klebemasse ist zu 70% aus naturbasierten Rohstoffen (und natürlich uhutypisch lösungsmittelfrei).

Ich finde es toll, dass Uhu mit diesem neuen Klebestift einen weiteren Schritt in Richtung Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit geht. Dafür wurden sie auch mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet! Und das bekommen nur Produkte, die außer den strengen Umweltkriterien auch noch weitere Anforderungen bezüglich Qualität und Gebrauchstauglichkeit erfüllen. Das lässt doch darauf hoffen, dass dieser Stic nicht nur umweltfreundlich, sondern tatsächlich auch nutzbar ist! :-)

Somit kann also nun das Kleben mit gutem Gewissen beginnen! :-)

05.05.14
Bisher habe ich einen Kubus aus Visitenkarten gebaut. Nicht sehr einfallsreich, ich weiß, aber irgendwie sind die Tage grad immer so schnell rum… Der Katze hat der Kubus zumindest zum Spielen gefallen und er hat keinen Schaden davongetragen! Super Kleber, würde ich sagen! :-)

Meine Schwester hat mir aber viele Anregungen für Bastelprojekte geschickt… Und wenn ich dann mal Zeit hab, mach ich noch irgendwas Cooles!

Aufgefallen ist mir auf jeden Fall bisher Folgendes:

  1. Der Stic riecht kaum noch, wie ich das von UHU-Stics gewohnt bin – der Geruch ist neutral und angenehm!
  2. Für größere Papierflächen ist der Stic perfekt geeignet (da verläuft auch nix), für kleinere verwende ich lieber Tube oder Flasche.
  3. Die Klebekraft ist bei allen drei Klebersorten auf Papier und Pappe hervorragend! Der Stic ReNATURE hat also klebemäßig die gleiche Qualität, wie ich es von UHU gewohnt bin. Ich meine, durch ihn geklebte Pappe übersteht einen Katzenangriff – was will man mehr?

Da der Stic klebemäßig überzeugt und ich ohnehin derzeit ein bissel „ökomäßig“ bin, ist dieser Stic für mich eine echte Alternative zu anderen Klebestiften!