Kategorie: ! Testphase !

Babylock Desire 3 – meine neue Liebe? :-)

Wie in meinem Beitrag zur Elna Easycover bereits angekündigt, habe ich mich aufgrund von akuten Platzproblemen inzwischen doch für ein Kombigerät entschieden – daher durfte die Babylock Desire 3 bei uns einziehen und meine Overlock und meine Coverlock mussten weichen.

Ich nehme mir nun ausführlich Zeit, die Desire 3 zu testen und werden dann berichten! :-) Ich kann aber schon mal sagen, dass mich der Umbau von Coverlock zu Overlock und umgekehrt weit weniger nervt, als ich vermutet hatte. :-)

Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack zum Greifer einfädeln bei dem guten Stück :-)

Zusatzinfo: Ich habe die Babylock Desire 3 zu einem etwas reduzierten Preis bei der Nähwelt Flach gekauft (ich habe sie nicht geschenkt bekommen!!!) und im Gegenzug für die Reduzierung erlaubt, dass mein Testbericht verlinkt werden darf! Voraussetzung von der Nähwelt Flach und auch meine eigene war, dass ich ehrlich berichte und nichts beschönige! Der Testbericht stellt deshalb ohne Einschränkung meine tatsächliche Meinung zu diesem Gerät dar!

Testphase: Schnittmuser Matschstiefel

Bis zu 20 aus diesem Schnittmuster entstandene Werke dürfen unter Nennung der Urheberin verkauft werden – verschenken ist natürlich unendlich gestattet! :-) Die weitere gewerbliche Nutzung des Schnittmusters ist untersagt!

Da ich auf der Suche nach einem Freebook oder zumindest Ebook für schicke Matschüberzieher nicht fündig geworden bin, habe ich mich selbst ans Werk gemacht und ein Schnittmuster für weiche Softshell-Matschstiefelchen in der Größe 18-20 entworfen, die auch über Krabbelschühchen drüber passen. Für mich war das Schnittmuster fast perfekt und die Schuhe passen meiner Tochter hervorragend! Ich habe allerdings im Nachhinein noch eine Änderungen am Schaft vorgenommen (nicht mehr gerade sondern leicht gebogen), da ich beim Nähen nachbessern musste… diese Änderungen habe ich selbst noch nicht getestet. Das Schnittmuster findet ihr unten als pdf-Download und hier kommt die (mehr schlecht als rechte ;-)) Anleitung – ein Freebook mit Bebilderung folgt eventuell irgendwann.

Man benötigt
ein bissel Softshell (ca. 20cm)
40cm Gummiband 1cm breit

Zusatzinfos
Aufs Versäubern kann man verzichten, da Softshell nicht ausfranst. Bitte aber alle Nahtzugaben immer direkt nach dem Nähen einer Naht etwas zurückschneiden – das kann man zwar notfalls auch am Ende machen, aber dann wird es nicht mehr so sauber)
Bei Kindern mit langen Beinen kann es sinnvoll sein den Schaft etwas zu verlängern – die Verlängerung bitte nach oben machen, da unten die Maße zum Annähen stimmen müssen.

Anleitung
1. Alle Teile zuzüglich Nahtzugabe (ich nehme 0,7cm) ausschneiden. ACHTUNG Der Schaft und das Seitenteil werden im Stoffbruch zugeschnitten. Die Mitten sowie den Stoffbruch (ebenfalls eine Mitte) markieren.
2. 2×16-18cm Gummi (abhängig von Stärke des Gummis und Dicke der Kinderbeine) zuschneiden
3. Die vordere Mittelmarkierung der Kappe rechts auf rechts auf die vordere Mitte des Seitenteils legen und feststecken. Die Spitzen der Kappe an die Spitzen der Seite feststecken
4. Die Kappe an das Seitenteil nähen.
5. Die hintere Kante des Seitenteils rechts auf rechts aufeinander legen und festnähen (das Seitenteil wird dadurch zum Ring).
6. Die Sohle an die Unterseite des Seitenteils rechts auf rechts feststecken und festnähen.
7. Erst das eine Gummiende auf die linke Seite des Schafts oben nähen, dann das andere Gummiende auf die gegenüberliegende Seite. Dann den Stoff so dehnen, dass er keine Falten mehr schlägt und das Gummi mit einfachem Geradestich auf der Ober und Unterseite festnähen.
8. Die Seite des Schafts zusammennähen.
9. Den Schuh auf rechts drehen und in den auf links gedrehten Schaft stecken.
10. die Schuhöffnung an den Schaft stecken (Mittelmarkierungen und Nähte sollen aufeinander treffen) und festnähen.
FERTIG – auf die gleiche Weise den zweiten Schuh nähen

Zusatzinfo
Wenn die Schuhe rutschen sollte, kann man einen Softshellstreifen oder ein Gummi  mit Druckknöpfen an den Enden unten am Schaft mit einer einfachen mittigen Naht hinten am Schuh befestigen. Damit kann man den Schuh dann auch noch unten fixieren.

Achtung :-)
Ich würde mich sehr über Bilder eurer Werke freuen und noch mehr, wenn vielleicht jemand den Entstehungsprozess fotografieren und mir die Fotos zukommen lassen könnte, so dass ich die Bilder fürs Freebook nutzen kann.

Download Schnittmuster
Schnittmuster-Matschstiefel 18-20
Schnittmuster Matschstiefel 20-23 Stiefelschaft 20-23

 

Kneipp Bademilch Kaschmir


✪✪✪✪✪
Für den Relaxabend in der Badewanne…
Dieses Mal darf ich, als Kneipp VIP-Autor, die Bademilch Kaschmir kostenfrei testen. Dem Paket lag noch das Aroma-Sprudelbad Entspannung Pur bei. Beide Testprodukte treffen genau meinen Geschmack, da ich seit Kurzem eine unglaubliche Badewut entwickelt habe! :-)

Was verspricht die Kneipp Bademilch Kaschmir
„Die raffinierte Pflegemilch mit dem natürlichen Extrakt der Kaschmirbergenie umhüllt Ihre anspruchsvolle Haut mit intensiver Pflege. Genießen Sie das Badeerlebnis der Extraklasse und das Gefühl gepflegter Haut – so geschmeidig wie Kaschmir“ (Zitat Flaschenrückseite Kneipp Bademilch Kaschmir)! Na, da bin ich ja mal gespannt… :-)

Info
Die Kaschmirbergenie ist übrigens eine Blühpflanze und hat nix mit der bekannten Kaschmirwolle zu tun… also keine Angst, (wahrscheinlich) niemand riecht nach einem Bad mit dieser Bademilch wie ein Schaf! ;-)

Eindrücke zur Kneipp Bademilch Kaschmir
Da ich schon bei meinen Küchenutensilien versuche, immer mehr von Plastik wegzukommen, war ich natürlich direkt positiv überrascht, dass die Bademilch in einer Glasflasche verpackt ist. Gemeinsam mit dem mattsilbernem Deckel (der ist noch aus Plastik – ist ja klar ;-)) sieht das edel aus und fühlt sich auch ebenso wertig an.

Die Konsistenz der Bademilch ist relativ flüssig und sie sieht weiß-milchig aus. Den Geruch finde ich äußerst angenehm – sie duftet einfach cremig-blumig, aber ganz unaufdringlich.

Für ein Vollbad soll man zwei Verschlusskappen der Bademilch verwenden. Bei 120ml reicht das für etwa 6 Vollbäder. Somit muss man bei einem UVP von 7,99€ pro Flasche mit ca. 1,33€ pro Vollbad rechnen. Das ist mir ein schönes, pflegendes Entspannungsbad allemal wert.

Wenn man die Bademilch in das Badewasser gibt, flockt sie erst geringfügig. Sobald das Wasser aber in Bewegung gerät, löst sie sich völlig auf. Das Wasser nimmt durch die Bademilch eine zart milchige Farbe an – wie bei einer Bademilch zu erwarten war, muss man aber auf Schaum verzichten. Der Geruch der Milch verliert wenig durch die Mischung mit dem Wasser und ich konnte das Cremigblumige während der gesamten Badezeit wahrnehmen – aber so zart, dass es nie aufdringlich wurde. Die Haut hat sich nach dem Baden angenehm weich und geschmeidig angefühlt. Für meine recht trockene Haut reicht das aber nicht aus und ich musste dennoch an diesem Tag noch nachcremen.

Fazit
Die Kneipp Bademilch Kaschmir hat einen angenehmen cremigblumigen Duft, der das gesamte Badeerlebnis anhält. Sie hinterlässt nach dem Baden ein geschmeidiges Hautgefühl. Mir persönlich hat ein wenig der Schaum gefehlt, aber den kann man halt bei einer Bademilch auch nicht erwarten! ;-) Sie ist aber perfekt für einen Relaxabend mit Hörbuch in der Badewanne geeignet! :-)

Und hier kann man die Kneipp Bademilch Kaschmir kaufen: shop.kneipp.de

Projekt Sauerteig

Meine Freundin hat mich, durch ihre Sauerteigbrot-Bäckerei, auf die Idee gebracht, das Projekt auch mal wieder neu anzugehen. Das letzte Mal war für mich ja nicht so überzeugend, da mein Brot doch immer sehr sauer wurde, was uns nicht wirklich geschmeckt hat. Dieses Mal achte ich deshalb besonders auf den Säuregrad.

Da ich mich mit Fachbegriffen in diesem Thema nicht auskenne, werde ich viel in eigenen Worten zusammenfassen, was es einigen Laien vereinfachen sollte. Das Wort Sauerteig wird der Einfachheit halber zukünftig von mir mit ST abgekürzt.

Beim ST gibt es für mich drei Schritte. Einmal den ST herzustellen, dann daraus ein Brot zu backen und den ST durch regelmäßiges Füttern zu erhalten.

Wenn man sich im Internet so umguckt, sieht man, dass es viele Experten zu diesem Thema gibt, die sicher tolle Brote backen, bei denen sich aber auch alles wie eine Wissenschaft anhört. Ich habe mich für eine möglichst einfache, stressfreie Version der ST-Herstellung und Verarbeitung entschieden.

Sauerteig herstellen
1.Tag: 50g Roggenmehl 1370 + 75g warmes Wasser zusammengerührt und zugedecket bei Zimmertemperatur 24 Stunden stehen lassen.
2.Tag: 50g Roggenmehl 1370 + 75g warmes Wasser zugeben und wieder zugedeckt bei Zimmertemperatur 24 Stunden stehen lassen.
3.Tag: 100g Roggenmehl 1370 + 150g warmes Wasser zugeben und wieder zugedeckt bei Zimmertemperatur 24 Stunden stehen lassen.
FERTIG!

Das Anstellgut: ST fürs nächste Backen
2-3 EL ST, der nicht für das Backen benötigt wird, in ein sauberes Einmachglas geben. Den Deckel nur locker auflegen und das Glas im Kühlschrank aufbewahren. Diesen Teil des ST nennt man wohl Anstellgut

Brot backen
Anfangs ist der ST noch zu jung, um ein Brot aus eigener Kraft in angemessener Zeit (2-6 Stunden) aufgehen zu lassen. Da das Brot bei zu langer Aufgehzeit zu stark nachsäuert, muss man anfangs (die ersten 4-5 Brote) deshalb noch etwas Hefe zugeben. Später fällt diese aber weg!

Man nehme für ein kleines-mittleres Brot
Den zubereiteten ST abzüglich den 2-3 EL Anstellgut (ca. 350g)
120g Roggenmehl 1370
200g Weizenmehl 1050
1/2 EL Salz und Zucker
50-150ml Wasser (der Teig soll so weich sein, dass eine geformte Kugel sich noch selbst innerhalb einiger Minuten verändert und nicht steif bleibt)
(1/2 Päckchen Trockenhefe oder 1/8 Würfel Frischhefe – nur bei den ersten 4-5 Broten)

Zubereitung
Alle Zutaten miteinander verkneten (der Teig soll klebrig bleiben. Man kann die Finger ja bemehlen ;)) und den Teig zu einer Kugel formen. Ein Handtuch in eine Schüssel legen und mit Mehl bestäuben. Die Teigkugel hineinlegen und zudecken. Den Teig aufgehen lassen, bis er etwa die doppelte Größe angenommen hat. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die große Teigkugel draufplumpsen lassen. Mit einem scharfen Messer den Teig oben einschneiden (damit er nicht unkontrolliert aufreißt beim weiteren Gehen). Entweder eine Schüssel mit Wasser unten in den Backofen stellen, oder das Brot mit einer Sprühpistole die ersten 10-20 Minuten immer mal wieder ansprühen. Wagemutige können auch alle 5 Minuten den Backofen aufmachen und eine Tasse Wasser unten reinschütten (Achtung: heißer Wasserdampf). Die Kruste wird beim Dampfbacken wohl besser. Nach 10 Minuten Backen den Backofen auf 200°C runterdrehen und das Brot noch ca. 40 Minuten fertig backen. Das fertige Brot aus dem Backofen nehmen und zum Abkühlen auf einen Rost legen.

Wichtig: Das Brot muss vor dem Anschneiden abgekühlt sein. Es darf noch warm sein, aber keinesfalls heiß. Wenn der Dampf zu früh entweicht, wird die Porung komisch und das Brot schmeckt nicht mehr so gut!

Sauerteig vermehren
Um mit dem Anstellgut ein neues ST-Brot backen zu können, muss man es erstmal vermehren. Das mache ich mit nur einem Schritt, weil mir alle anderen beschriebenen Arten im Inet zu aufwändig sind. ;-)
Und so funktionierts: Man schütte das Anstellgut in eine Schüssel und gebe 200g Wasser und 150g Mehl Typ >1000 dazu. Das verrührt man und lässt es 6-12 Stunden bei Zimmertemperatur stehen. Es müsste dann ziemlich aufgeblubbert sein und kann nun, wie oben beschrieben, verbacken werden.
WICHTIG: Daran denken, auch dieses Mal wieder etwas Anstellgut aufzuheben.

Sauerteig erhalten
Das Anstellgut kann man wohl so ein bis zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren, ohne dass es über geht. Wenn man aber länger kein Brot damit backen möchte, sollte man es regelmäßig „füttern“, damit es nicht übersäuert. Und das funktioniert wohl (noch nicht getestet) so: Man nehme ca. 10g des Anstellguts und mischt es mit 50g Wasser und 50g Mehl (Typ >1000). Das lässt man sich etwa 12 Stunden bei Zimmertemperatur entwickeln. Danach kann die Mischung wieder für bis zu zwei Wochen im Kühlschrank auf ihren Einsatz warten.
Sandra (danke!) hat darauf hingewiesen, dass es im normalen Kühlschrankfach eher eine und im 0°C Fach zwei Wochen hält!

tesa Powerstrips Waterproof

In der Testphase
Die Firma tesa® hat mir zum Testen kostenfrei ein Päckchen tesa Powerstrips Waterproof zur Verfügung gestellt. Ich werde damit nun erst einmal ganz schnöde versuchen, unseren Toilettenpapierhalter an der Wand zu befestigen. Dieser ist zwar nicht direkt dem Wasser ausgesetzt, dennoch haben die letzten Strips eines anderen Herstellers relativ schnell im Feuchtraum Bad schlapp gemacht. Sollte der Test erfolgreich sein, überlege ich mir dann noch ein Projekt für die Dusche – ich weiß ja z.B., dass mein Liebster ein Duschradio ganz gut fände. ;-) Und ein, zwei Haken für die Massagebürste sowie die Schwämme wären auch nicht so schlecht…

Wie soll es laut tesa® funktionieren?
Das Anbringen soll laut der Packungsbeilage einfach sein. Man reinigt den Untergrund einfach ordentlich mit Fensterreiniger, sodass er fettfrei und sauber ist. Sobald dieser wieder gänzlich trocken ist verteilt man mittel des Waterproof-Primer-Tuchs den Primer auf dem Untergrund und wartet dann 10 Sekunden. Währenddessen entfernt man eins der Deckpapiere vom Powerstrip und klebt dieses mit dieser Seite auf den Gegenstand, den man an die Wand kleben möchte. Erst danach entfernt man das zweite Deckpapier und drückt den Gegenstand mit der so entstandenen Klebefläche mindestens 5 Sekunden lang fest auf die mit dem Primer vorbereitete Wand. Die maximale Haltekraft für flache Gegenstände liegt übrigens laut tesa® bei 2,0kg.
Nachtrag: Wie ich inzwischen weiß, ist unter dem Deckpapier noch eine Folie auf einem Teil des Strips aufgeklebt. Diese soll man nicht abziehen, da sie als Anfasser für das spätere Entfernen notwendig ist.

Für folgende Klebeprojekte sind die Strips nicht geeignet
Verklebungen unter 15°C, Verklebungen im Auto, Verklebungen an Fenstern. Außerdem lässt die Klebekraft bei dauerhaft über 40°C nach.

Anwendung
Die Anwendung war wirklich nicht sonderlich schwer – man muss nur den Geruch des Primers, der stark chemisch riecht, ertragen! Ein Problem hatte ich dann aber trotzdem. Ich habe in der extrem klein bedruckten Anleitung irgendwie den Teil mit dem „Anfasser“ überlesen (das wird aber auch erst nach dem ersten Aufkleben erwähnt!?) und war erstaunt, dass unter dem Deckpapier noch teilweise eine Folie auf dem Powerstrip aufgebracht war. Und das ist genau der Teil, der von tesa Anfasser genannt wird und von dem die Folie nicht entfernt werden soll. Online habe ich diese Anleitung, zumindest für die normalen Powerstrips, nun gefunden (siehe: So funktioniert´s ) ICH habe natürlich die Folien aber vor dem Aufkleben entfernt! :-) Da mich der rausguckende Schnippel aber wahrscheinlich eh auf Dauer genervt hätte und ich ja weiß, dass die Maximalbelastung 2,0kg sein soll, werde ich den Powerstrip sicher auch irgendwie anders abbekommen, wenn es denn mal nötig ist! :-)

Vorläufiges Fazit
Bis jetzt macht „meine“ Verklebung mit dem Powerstrip einen haltbaren Eindruck. Sollte sich daran etwas ändern, informiere ich euch! Die Anwendung ist außerdem wirklich relativ einfach – zumindest wenn man alles liest! ;-) Meines Erachtens ist aber die Anleitung viel zu klein gedruckt. Meine Mutter könnte das wahrscheinlich nicht mal mit der Brille lesen. Ich fände es außerdem besser, wenn, wenn man etwas nicht abziehen soll, dies auch so konzipiert ist, dass das auch nicht bzw nicht so einfach geht! ;-) Im Vergleich zum „Billigprodukt“ welches ich vorher verwendet hatte, gefällt mir besonders, dass der Strip von tesa so dünn ist und man zwischen dem aufgeklebten Gegenstand und der Wand kaum Luft hat. Das sieht einfach schicker aus. Bisher würde ich den Powerstrip empfehlen und ihm 4 Sterne geben.

Fortsetzung (Test im Duschbereich, korrekt aufgeklebt :-)) folgt….