tesa Powerstrips Waterproof

In der Testphase
Die Firma tesa® hat mir zum Testen kostenfrei ein Päckchen tesa Powerstrips Waterproof zur Verfügung gestellt. Ich werde damit nun erst einmal ganz schnöde versuchen, unseren Toilettenpapierhalter an der Wand zu befestigen. Dieser ist zwar nicht direkt dem Wasser ausgesetzt, dennoch haben die letzten Strips eines anderen Herstellers relativ schnell im Feuchtraum Bad schlapp gemacht. Sollte der Test erfolgreich sein, überlege ich mir dann noch ein Projekt für die Dusche – ich weiß ja z.B., dass mein Liebster ein Duschradio ganz gut fände. ;-) Und ein, zwei Haken für die Massagebürste sowie die Schwämme wären auch nicht so schlecht…

Wie soll es laut tesa® funktionieren?
Das Anbringen soll laut der Packungsbeilage einfach sein. Man reinigt den Untergrund einfach ordentlich mit Fensterreiniger, sodass er fettfrei und sauber ist. Sobald dieser wieder gänzlich trocken ist verteilt man mittel des Waterproof-Primer-Tuchs den Primer auf dem Untergrund und wartet dann 10 Sekunden. Währenddessen entfernt man eins der Deckpapiere vom Powerstrip und klebt dieses mit dieser Seite auf den Gegenstand, den man an die Wand kleben möchte. Erst danach entfernt man das zweite Deckpapier und drückt den Gegenstand mit der so entstandenen Klebefläche mindestens 5 Sekunden lang fest auf die mit dem Primer vorbereitete Wand. Die maximale Haltekraft für flache Gegenstände liegt übrigens laut tesa® bei 2,0kg.
Nachtrag: Wie ich inzwischen weiß, ist unter dem Deckpapier noch eine Folie auf einem Teil des Strips aufgeklebt. Diese soll man nicht abziehen, da sie als Anfasser für das spätere Entfernen notwendig ist.

Für folgende Klebeprojekte sind die Strips nicht geeignet
Verklebungen unter 15°C, Verklebungen im Auto, Verklebungen an Fenstern. Außerdem lässt die Klebekraft bei dauerhaft über 40°C nach.

Anwendung
Die Anwendung war wirklich nicht sonderlich schwer – man muss nur den Geruch des Primers, der stark chemisch riecht, ertragen! Ein Problem hatte ich dann aber trotzdem. Ich habe in der extrem klein bedruckten Anleitung irgendwie den Teil mit dem „Anfasser“ überlesen (das wird aber auch erst nach dem ersten Aufkleben erwähnt!?) und war erstaunt, dass unter dem Deckpapier noch teilweise eine Folie auf dem Powerstrip aufgebracht war. Und das ist genau der Teil, der von tesa Anfasser genannt wird und von dem die Folie nicht entfernt werden soll. Online habe ich diese Anleitung, zumindest für die normalen Powerstrips, nun gefunden (siehe: So funktioniert´s ) ICH habe natürlich die Folien aber vor dem Aufkleben entfernt! :-) Da mich der rausguckende Schnippel aber wahrscheinlich eh auf Dauer genervt hätte und ich ja weiß, dass die Maximalbelastung 2,0kg sein soll, werde ich den Powerstrip sicher auch irgendwie anders abbekommen, wenn es denn mal nötig ist! :-)

Vorläufiges Fazit
Bis jetzt macht „meine“ Verklebung mit dem Powerstrip einen haltbaren Eindruck. Sollte sich daran etwas ändern, informiere ich euch! Die Anwendung ist außerdem wirklich relativ einfach – zumindest wenn man alles liest! ;-) Meines Erachtens ist aber die Anleitung viel zu klein gedruckt. Meine Mutter könnte das wahrscheinlich nicht mal mit der Brille lesen. Ich fände es außerdem besser, wenn, wenn man etwas nicht abziehen soll, dies auch so konzipiert ist, dass das auch nicht bzw nicht so einfach geht! ;-) Im Vergleich zum „Billigprodukt“ welches ich vorher verwendet hatte, gefällt mir besonders, dass der Strip von tesa so dünn ist und man zwischen dem aufgeklebten Gegenstand und der Wand kaum Luft hat. Das sieht einfach schicker aus. Bisher würde ich den Powerstrip empfehlen und ihm 4 Sterne geben.

Fortsetzung (Test im Duschbereich, korrekt aufgeklebt :-)) folgt….

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